"Meine Gedanken zur Sauberkeit"
Menschen: Caroline Königs
Mit der Zeit wurden Ordnung und Sauberkeit immer
wichtiger. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir in dreckigen Höhlen
lebten und mit den Fingern aßen. Heutzutage nennen wir Jemanden, der in
einer Höhle lebt, einen Obdachlosen und wir würden eher verhungern, als
mit den Fingern zu essen. Mit der Zeit hat sich vieles verändert und
Sauberkeit ist viel mehr Selbstverständlichkeit als Luxus, zumindest in
den eigenen vier Wänden.
(Von Caroline Königs)
Niemand würde auf die Idee kommen, seine Wohnung mit Graffiti zu
besprühen, doch bei öffentlichen Haltestellen oder leer stehenden
Häuser wird gesprüht, bis jeder einzelne Quadratzentimeter bedeckt ist.
Ebenso würde niemand seinen Kaugummi auf seinen Teppich spucken, aber
in der Öffentlichkeit ist das Kopfsteinpflaster übersäht mit platt
getretenen hellen Flecken. Wenn wir Mal ehrlich sind, haben wir alle
doch schon Mal unseren Müll auf die Straße geschmissen, anstatt in den
Mülleimer. Somit ist es wichtig, vor allem in Städten, für Sauberkeit
zu sorgen.
Magdeburg ist eine saubere Stadt, dass kann man nicht bestreiten. Nichts fällt nur neben den Mülleimer, keine Zigarettenkippen, keine Dosen, keine Pappbecher, keine Zeitungen, keine Lebensmittel und auch kein Papier. Auch auf Wiesen trifft man selten Hundekot an. Überall gibt er Papierkörbe, so dass nicht Mal der Gedanke aufkommen kann, seinen Müll auf die Straße zu schmeißen. „Und jetzt wird gefegt!“ lautet es unter anderem bei der Kampagne „Bleib Sauber Magdeburg“, damit auch in Zukunft unsere Stadt vor Sauberkeit glänzt.
Glimmstängel oder Bonbonpapier wird nicht mehr auf die Straße geworfen, Coladosen und Papiertaschentücher werden nur noch in der Tonne landen. Magdeburg bleibt sauber und jeder kann etwas dazu beitragen, auch mit Kleinigkeiten, wie die Nutzung des Mülleimers.
Caroline Königs (10. Klasse des Albert-Einstein-Gymnasium Magdeburg)
16.02.2009 04:18









